Perspektiven

Ausgebildete Zerspanungsmechaniker können in fast allen Bereichen der Industrie, in denen durch spanende Verfahren Bauteile gefertigt werden, eingesetzt werden. Dies sind insbesondere Unternehmen im Maschinenbau aber auch handwerkliche Betriebe.

Berufliche Weiterbildung

  • Qualifizierungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten:
    • Teilnahme an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren, z. B. über Fertigungstechnologien, CNC-Technik, Automatisierungstechnik, Werkstofftechnik, Qualitätssicherung
  • Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis):
    • Industriemeister/in der Fachrichtung Metall
    • Techniker/in der Fachrichtung Maschinenbau / Maschinentechnik

Ausbildung zum / zur Zerspanungsmechaniker/in

Der Lehrstellenplatz zum 01.08.2017 wurde besetzt. Wir nehmen aber schon jetzt gerne Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 01.08.2018 entgegen.

Kurzbeschreibung:

  • Zerspanungsmechaniker/innen fertigen im Unternehmen beispielsweise Einzelteile für technische Produkte und setzen dafür moderne Fertigungstechniken wie CNC-Maschinen, also computergesteuerte Fertigungsmaschinen, ein.

Ausbildungsdauer:

  • 3 ½ Jahre praktische Ausbildung im Betrieb kombiniert mit Berufsschulunterricht in Mölln

Schulische Voraussetzungen:

  • möglichst guter Realschulabschluß

Berufliche Fähigkeiten:

  • beurteilen und analysieren Fertigungsaufträge auf technische Umsetzbarkeit, wählen Informationsquellen und technische Unterlagen zur Durchführung der Fertigung aus,
  • wählen Fertigungssysteme auftragsbezogen aus,
  • planen Fertigungsprozesse, erstellen und optimieren Programme für numerisch gesteuerte Fertigungssysteme und richten diese ein,
  • nutzen Datenblätter, Beschreibungen, Betriebsanleitungen und andere berufstypische Informationen auch in englischer Sprache,
  • richten den Arbeitsplatz ein und organisieren Arbeitsabläufe unter Beachtung terminlicher und wirtschaftlicher Vorgaben,
  • stellen Bauteile nach qualitativen Vorgaben durch maschinelle spanabhebende Fertigungsverfahren her und überwachen den Fertigungsprozess,
  • wenden Qualitätsmanagementsysteme an, dokumentieren und bewerten Arbeits- und Prüfergebnisse und leiten daraus Maßnahmen zur Fertigungs- und Produktoptimierung ab,
  • überwachen und prüfen Sicherheitseinrichtungen, warten und inspizieren Fertigungssysteme,
  • arbeiten im Team, weisen in die Bedienung von Fertigungssystemen ein, stimmen ihre Tätigkeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab, beachten Kundenforderungen.